Zitate zum Thema


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138 Zitate zum Thema "Essen und Trinken"
„'rin in die Kartoffeln,
'raus aus die Kartoffeln.”
Vom Manöver
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Elend wird vergessen, gibt's nur was zu essen.”
***** 1462 Bewertungen
Essen ist ein Bedürfnis des Magens, Trinken ein Bedürfnis des Geistes.”
***** 1454 Bewertungen
Essen nimmt, Trinken gibt Enthusiasmus.”
***** 1630 Bewertungen
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.”
***** 1446 Bewertungen
Hunger macht saure Bohnen süß.”
***** 1466 Bewertungen
Minister fallen wie Butterbrote gewöhnlich auf die gute Seite.”
Gesammelte Schriften
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Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben.”
Abenteuer eines Junggesellen
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Schwarzbrot macht das Kind gütig und gehorsam. Zuckerbrot macht es trotzig und ehrfurchtslos.”
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Wein und schöne Mädchen
sind zwei Zauberfädchen,
die auch die erfahrnen
Vögel gern umgarnen.”
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Zeit macht aus einem Gerstenkorn eine Kanne Bier.”
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„Als wir noch dünner waren, standen wir uns näher.
***** 1652 Bewertungen
„Am besten erkennt man den Charakter eines Menschen bei Geldangelegenheiten, beim Trinken und im Zorn.”
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„Auch unser edles Sauerkraut,
wir wollen's nicht vergessen.
Ein Deutscher hat's zuerst gebaut,
drum ist's ein deutsches Essen.”
***** 1449 Bewertungen
„Auf vollem Bauch steht ein fröhlich Haupt.”
***** 1442 Bewertungen
„Aus anderer Schüssel schmeckt es immer besser.”
***** 1400 Bewertungen
„Backen und Brauen gerät nicht immer.”
***** 1458 Bewertungen
„Becherrand und Lippen,
zwei Korallenklippen,
wo auch die gescheitern
Schiffer gerne scheitern.”
Östliche Rosen: Die zwei Mächte
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„Beim Essen ist die Musik ein guter Prüfstein; denn ist das Essen gut, so hört man die Musik nicht.”
***** 1526 Bewertungen
„Beim Wein geht die Zunge auf Stelzen.”
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„Beim Essen und bei Geschäften sollst du nicht bescheiden sein.”
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„Beim Weißwein denkt man an Dummheiten. Beim Rotwein spricht man Dummheiten. Beim Sekt macht man Dummheiten.”
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„Bekränzt mit Laub den lieben, vollen Becher
und trinkt ihn fröhlich leer!”
Rheinweinlied (1776)
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„Beobachte die Mutter und heirate die Tochter.”
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„Besser eigenes Brot als fremder Braten.”
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„Dasjenige Bier, was nicht getrunken wird, hat eben seinen Beruf verfehlt.”
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„Dass sie von dem Sauerkohle
eine Portion sich hole,
wofür sie besonders schwärmt,
wenn er wieder aufgewärmt.”
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„Denn wäre nicht der Bauer, so hättest du kein Brot.”
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„Der Bacchus ist ein braver Mann,
das kann ich euch versichern;
mehr als Apoll, der Leiermann,
mit seinen Notenbüchern.”
Bürgers Lied: Herr Bacchus
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„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.”
„Er demütigte dich, und ließ dich hungern, und speiste dich mit Man, das du und deine Väter nie gekannt hattest; auf dass er dir kund täte, dass der Mensch nicht lebet vom Brot allein, sondern von allem, das aus dem Mund des Herrn gehet.”
5. Mose 8,3
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„Der Rheinwein stimmt mich immer weich
und löst jedwedes Zerwürfnis in meiner Brust,
entzündet darin der Menschenliebe Bedürfnis.”
Deutschland. Ein Wintermärchen. Caput XXIII
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„Der Wein erfreut des Menschen Herz, drum gab uns Gott den Wein.”
nach Psalm 104, 15
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„Der Wein ist der Stimme des Liedes zum freudigen Wunder gesellt und malt sich mit glühenden Strahlen zum ewigen Frühling der Welt.”
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„Der Wein ist die edelste Verkörperung des Naturgeistes.
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„Der Wein ist ein Ding, in wunderbarer Weise für den Menschen geeignet, vorausgesetzt, dass er bei guter und schlechter Gesundheit sinnvoll und in rechtem Maße verwandt wird. ”
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„Der Wein ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien die schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das angenehmste.”
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„Der Wein macht lose Leute.”
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„Der eine trinkt, um seine Frau zu vergessen. Dann kommt er nach Hause und sieht sie doppelt.”
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„Der Knecht singt gern ein Freiheitslied des Abends in der Schenke. Das fördert die Verdauungskraft und würzet die Getränke.”
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„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Nach einer Weile braucht er einen Drink.”
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„Der Saft der Reben, der kann geben ein Freudenleben.”
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„Die Augen sind größer als der Magen.”
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„Die Engländer haben die Tischreden erfunden, damit man ihr Essen vergisst.”
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„Die Erde wär' ein Jammertal
voll Grillenfang und Gicht,
wüchs' uns zur Lind'rung unsrer Qual
der edle Rheinwein nicht.”
"Rheinweinlied"
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„Die gesündeste Turnübung ist das rechtzeitige Aufstehen vom Esstisch.”
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„Die Limonade ist matt wie deine Seele.”
Kabale und Liebe V, 7 (1784)
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„Die Söhne essen das Obst und ihre Väter gleiten auf den Schalen aus.”
***** 1691 Bewertungen
„Die Wahrheit ist im Wein.
Das heißt: In unsern Tagen
muss einer betrunken sein,
um Lust zu haben, die Wahrheit zu sagen.”
***** 1591 Bewertungen
„Du magst essen und bedauern, aber nicht ein Bad nehmen und bedauern.”
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„Du siehst, mit diesem Trank im Leibe,
bald Helenen in jedem Weibe.”
Mephisto in Faust I (1808)
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„Durst macht aus Wasser Wein.”
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„Ein Huhn ist gut zu zweit zu essen; ich und das Huhn.”
***** 1666 Bewertungen
„Ein Gegend heißt Schlaraffenland,
den faulen Leuten wohl bekannt.
Auch fliegen um (möget ihr glauben)
gebrat'ne Hühner, Gäns' und Tauben.”
***** 1687 Bewertungen
„Ein gerader Mensch scheut nicht die freundschaftlichen Geschwätze, die aus dem Rausche hervorgehen.
***** 1659 Bewertungen
„Ein guter rheinischer Wein
stehet bei guter Mahlzeit fein.”
***** 1417 Bewertungen
„Ein Haus voller Töchter ist ein Keller voll sauren Bieres.”
***** 1386 Bewertungen
„Ein hungriger Bauch hat keine Ohren.”
***** 1359 Bewertungen
„Ein Nachtisch ohne Käse ist wie eine schöne Frau, die nur ein Auge hat.”
***** 1438 Bewertungen
„Ein Stück Schwarzbrot und ein Krug Wasser stillen den Hunger eines jeden Menschen; aber unsere Kultur hat die Gastronomie geschaffen.”
***** 1565 Bewertungen
„Ein Tropfen Wasser verdirbt einen Eimer Honig.”
***** 1460 Bewertungen
„Eine Freundschaft, die der Wein gemacht, wirkt wie der Wein nur eine Nacht.”
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„Eine große Bowle Punsch
es versteht sich: unverzückert,
unversäuert, unverwässert
haben sie bereits geschlückert.”
Zwei Ritter
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„Eine reiche Schwiegermutter, gesottene Krebse, ein feistes Schwein, die drei allerschönsten Dinge auf Erden sein.”
***** 1506 Bewertungen
„Es trinken tausend sich zu Tod, eh' einer stirbt an Durstes Not.”
***** 1348 Bewertungen
„Es gehört zum deutschen Bedürfnis, beim Biere von der Regierung schlecht zu reden.”
***** 1442 Bewertungen
„Es ist ein Brauch von alters her:
Wer Sorgen hat, hat auch Likör.”
Die fromme Helene
***** 1506 Bewertungen
„Es ist ein schlechter Trost zu wissen, dass jemand, der uns ein schlechtes Mittagessen servierte oder eine mindere Weinsorte aufgewartet hat, ein völlig einwandfreies Privatleben führt. Auch Kardinaltugenden entschädigen nicht für kalte Vorspeisen.”
***** 1411 Bewertungen
„Fetter Trank macht fette Schweine.”
***** 1398 Bewertungen
„Frankenwein, Krankenwein – Neckarwein, Schleckerwein – Rheinwein, fein Wein.”
***** 1398 Bewertungen
„Fressen und Saufen macht die Ärzte reich.”
***** 1525 Bewertungen
„Gefaltete Hände verdienen kein Brot.”
***** 1387 Bewertungen
„Gegessenes Brot ist schwer zu verdienen.”
***** 1445 Bewertungen
„Genießt im edlen Gerstensaft
des Weines Geist, des Brotes Kraft!”
***** 1450 Bewertungen
„Getretener Quark wird breit, nicht stark.”
Westöstlicher Divan (1815)
***** 1357 Bewertungen
„Gottes Gnad' und gesunder Leib; saub'res Bett und schönes Weib; täglich Brot und guter Wein; was kann auf Erden Bess'res sein.”
***** 1511 Bewertungen
„Ich liebe alles, was alt: alte Freunde, Zeiten, Bräuche, Bücher und Weine.”
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„Ich mag es gerne leiden,
wenn auch der Becher überschäumt.”
König Philipp II. in Don Carlos 3, 10
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„Ich und mein Fläschchen sind immer beisammen.”
Der Zecher (1810)
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„Ich will Champagnerwein,
und recht moussierend soll er sein!”
Brander in "Faust I" (1808)
***** 1481 Bewertungen
„Iss, was gar ist, trink, was klar ist,
sprich, was wahr ist, zahl, was bar ist!”
***** 1395 Bewertungen
„Ist das Bier im Manne,
ist der Verstand in der Kanne.”
***** 1440 Bewertungen
„Jede Frau hat die Möglichkeit, ihren Mann früh ins Grab zu kochen, und gar nicht so wenige tun das auch – unbewusst, wie wir hoffen wollen.”
***** 1536 Bewertungen
„Jedermann gibt zum ersten guten Wein, und wenn sie trunken worden sind, alsdann den geringeren.”
Johannes 2,10
***** 1390 Bewertungen
„Jetzt schwingen wir den Hut,
der Wein, der war so gut.
Der Kaiser trinkt Burgunder Wein,
sein schönster Junker schenkt ihm ein
und schmeckt ihm doch nicht besser, nicht besser.”
***** 1353 Bewertungen
„Kein Tröpflein mehr im Becher,
kein Geld im Säckel mehr!
Da wird mir armem Zecher
das Herze gar so schwer.”
***** 1643 Bewertungen
„Man darf die Zeche nicht ohne den Wirt machen.”
***** 1316 Bewertungen
„Man lernt Lehm essen, ehe man Hungers stirbt.”
***** 1380 Bewertungen
„Man spricht vom vielen Trinken stets,
doch nie vom vielen Durste.”
Die drei Dörfer
***** 1486 Bewertungen
„Mancher gibt sich viele Müh'
mit dem lieben Federvieh;
einesteils der Eier wegen,
welche diese Vögel legen,
zweitens: weil man dann und wann
einen Braten essen kann;
drittens aber nimmt man auch
ihre Federn zum Gebrauch.”
***** 1497 Bewertungen
„Nimm dich in Acht vor Wein und Liebe, sie machen beide blind.”
***** 1478 Bewertungen
„Nimmt der Wein den Kopf dir ein, sind auch die Füße nicht mehr dein.”
***** 1315 Bewertungen
„Oh flösse von Sankt Gotthards Höh'
als Rheinweinstrom der Rhein,
so möchte ich wohl der Bodensee,
doch ohne Boden sein.”
***** 1372 Bewertungen
„Regen lässt das Gras wachsen, Wein das Gespräch.”
***** 1411 Bewertungen
„S' fremd Brot ist ein herbes Brot.”
***** 1361 Bewertungen
„Sagte der Wein: Wie viel Gutes ich gestiftet, weiß ich nicht, aber das Unheil, das ich angerichtet, ist grenzenlos.”
***** 1401 Bewertungen
„So heiß wird nicht gegessen, wie es gekocht wird.”
***** 1357 Bewertungen
„Süß getrunken – sauer bezahlt.”
***** 1287 Bewertungen
„Tiere fressen, Menschen essen – aber nur der Mann von Geist weiß, wie man isst.”
***** 1518 Bewertungen
„Trink ihn aus, den Trank der Labe,
und vergiss den großen Schmerz
wundervoll ist Bacchus' Gabe,
Balsam fürs zerrißne Herz.”
Das Siegesfest (1804)
***** 1349 Bewertungen
„Vegetarier essen keine Tiere, aber sie fressen ihnen das Futter weg.”
***** 1485 Bewertungen
„Verboten Wasser ist süßer als offen Wein.”
***** 1351 Bewertungen
„Viel lesen und nicht durchschauen ist viel essen und nicht verdauen.”
***** 1316 Bewertungen
„Vivat Bacchus, Bacchus lebe!”
Operntext: Entführung aus dem Serail in der von Mozart komponierten Umarbeitung Stephanis d. J.
***** 1401 Bewertungen
„Vor leeren Trögen streiten sich die Schweine.”
***** 1534 Bewertungen
„Warte nicht mit Essen und Trinken; denn die Welt, die wir verlassen müssen, gleicht einem Festmahle.”
***** 1393 Bewertungen
„Was der August nicht kocht, lässt der September ungebraten.”
***** 1590 Bewertungen
„Was einer trunken sündigt, muss er nüchtern büßen.”
***** 1680 Bewertungen
„Was für Redner sind wir nicht, wenn der Rheinwein aus uns spricht!”
***** 1420 Bewertungen
„Was ist des Lebens höchste Lust? Die Liebe und der Wein.”
Die Schwestern von Prag
***** 1481 Bewertungen
„Was werden wir essen? Was werden wir trinken?”
Matthäus 6,31
***** 1382 Bewertungen
„Wenn das Schwein am fettesten ist, so hat es den Metzger am meisten zu fürchten.”
***** 1805 Bewertungen
„Wenn das Feuer nicht geschürt wird, kann das Essen nicht gar werden.”
***** 1315 Bewertungen
„Wenn der Wein eingeht, geht der Mund auf. ”
***** 1270 Bewertungen
„Wenn die Brot umsonst hätten, wehe! Wonach würden die schrein! Ihr Unterhalt, das ist ihre rechte Unterhaltung. Und sie sollen es schwer haben.”
Zarathustra III, Von alten und neuen Tafeln 22
***** 1551 Bewertungen
„Wenn sich der Most auch ganz absurd gebärdet,
es gibt zuletzt doch noch 'nen Wein.”
Mephisto in Faust II (1832)
***** 1363 Bewertungen
„Wer langsam trinkt, begießt sich nicht.”
***** 1352 Bewertungen
„Wer da wartet, bis ein anderer ihn zum Essen ruft, der wird oft nichts zu essen bekommen.”
***** 1340 Bewertungen
„Wer den Kern essen will, muss die Nuss knacken.”
***** 1253 Bewertungen
„Wer dich verschmäht, du edler Wein,
der ist nicht wert, ein Mensch zu sein.”
***** 1350 Bewertungen
„Wer nicht arbeitet, soll nicht nur nicht essen, sondern braucht auch nicht zu lieben.”
Der grüne Heinrich
***** 1676 Bewertungen
„Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.”
***** 1234 Bewertungen
„Wer nicht raucht und auch nicht trinkt,
der ist schon auf andere Art dem Teufel verfallen.”
***** 1584 Bewertungen
„Wer sein Brot verdient, der ist nie überflüssig und fühlt sich auch nicht so.”
***** 1345 Bewertungen
„Wer trocken Brot mit Lust genießt,
dem wird es gut bekommen.
Wer Sorgen hat und Braten isst,
dem wird das Mahl nicht frommen.”
***** 1182 Bewertungen
„Wes Brot ich ess', des Lied ich sing'.”
***** 1227 Bewertungen
„Wie etwas Kaffee nach reichlichem Essen das Gleichgewicht schnell wiederherzustellen vermag, bedarf es oft nur eines kleinen Scherzes, um eine große Anmaßung niederzuschlagen.”
***** 1426 Bewertungen
„Willst du lange leben gesund,
iss wie die Katze, trink wie der Hund.”
***** 1455 Bewertungen
„Winket dir der Wein im Becher,
greife zu und trinke frisch,
aber nicht mit jedem Zecher
setze dich an einen Tisch!”
***** 1294 Bewertungen
„Wir haben uns so sehr an wohlschmeckende Nahrung gewöhnt und unsere Liebhabereien so sehr gehätschelt, dass wir alle Fassung verlieren, wenn wir Nahrung bekommen, an die wir nicht gewöhnt sind.”
***** 1384 Bewertungen
„Wir leben nicht, um zu essen, sondern wir essen, um zu leben.”
***** 1479 Bewertungen
„Wir sind nicht mehr am ersten Glas.”
Trinklied (1812)
***** 1298 Bewertungen
„Wo Hunger und Durst, schwindet die Liebe.”
„Sine Cerere et Libero friget Venus. Ohne Ceres und Bacchus bleibt Venus kalt.”
Komödien: Eunuch 4, 5
***** 1697 Bewertungen
„Wo man trinkt, da wird auch gesprochen.”
***** 1444 Bewertungen
„Über dem vollen Bauch lächelt ein fröhliches Haupt.”
***** 1216 Bewertungen
„Zu Bacharach am Rheine,
zu Klingenberg am Maine,
zu Würzburg an dem Steine,
da wachsen gute Weine.”
***** 1345 Bewertungen
„Zum Teufel ist der Spiritus,
das Phlegma ist geblieben.”
Kastraten und Männer
***** 1214 Bewertungen
„Zuviel kann man wohl trinken, doch nie trinkt man genug.”
Antwort eines trunknen Dichters
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„Öl, Wein und Freunde – je älter, desto besser.”
***** 1500 Bewertungen